Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Kohle auf Leinwand , Holz
- Verarbeitung : Rahmung auf Anfrage
- Größe : 30x30in
Über das Werk
„Don’t Stop“ fängt die Anspannung, die Entschlossenheit und die Verletzlichkeit eines Immigranten ein, der sich einen neuen Weg bahnt. Die Oberfläche des Porträts, gemalt mit Kohle und Acrylfarben, tropft nach unten und spiegelt so die Schwere der Ungewissheit und die emotionale Zerrissenheit wider, die mit der Vertreibung einhergehen.
Das markante Collage-Element – ein Stoppschild mit der Aufschrift „Don’t Stop“ (Nicht anhalten) in Kombination… mit amerikanischen Motiven – wird zum Symbol für den unermüdlichen Drang von Einwanderern, trotz Barrieren, Grenzen und gesellschaftlicher Warnungen nach neuen Möglichkeiten zu streben. Es steht für Beharrlichkeit: die Weigerung, den eigenen Weg, die eigene Identität oder die eigenen Träume aufzugeben.
Der Blick des Subjekts zurück deutet auf das Bewusstsein dessen hin, was zurückgelassen wurde, während sich der Körper einer ungewissen Zukunft zuwendet. „Don’t Stop“ würdigt den Mut, der nötig ist, um in einer Welt weiterzugehen, die Immigranten oft zum Innehalten, Zurückziehen oder Verschwinden auffordert.
Das markante Collage-Element – ein Stoppschild mit der Aufschrift „Don’t Stop“ (Nicht anhalten) in Kombination… mit amerikanischen Motiven – wird zum Symbol für den unermüdlichen Drang von Einwanderern, trotz Barrieren, Grenzen und gesellschaftlicher Warnungen nach neuen Möglichkeiten zu streben. Es steht für Beharrlichkeit: die Weigerung, den eigenen Weg, die eigene Identität oder die eigenen Träume aufzugeben.
Der Blick des Subjekts zurück deutet auf das Bewusstsein dessen hin, was zurückgelassen wurde, während sich der Körper einer ungewissen Zukunft zuwendet. „Don’t Stop“ würdigt den Mut, der nötig ist, um in einer Welt weiterzugehen, die Immigranten oft zum Innehalten, Zurückziehen oder Verschwinden auffordert.
Oluwatobi Adewumi
Vereinigte Staaten
Referenzen
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
Der nigerianische Autodidakt Oluwatobi Adewumi, dessen künstlerischer Hintergrund in der Informatik liegt, setzt in seinen Werken meisterhaft Kohle, Acryl, Collage, Textilien und gefundenes Papier ein. Sein Stil verbindet Realismus und Abstraktion nahtlos. Er baut Formen auf, verwischt sie und schichtet sie neu, um Erinnerungen, Migration und Geschichte widerzuspiegeln. Dabei nutzt er Material und Sujet, um Identität zu erforschen. Durch vielschichtige Porträts vermittelt er tiefes Mitgefühl, Widerstandsfähigkeit und die Suche nach Zugehörigkeit und regt die Betrachter dazu an, über ihre eigenen Geschichten und die menschliche Erfahrung, in einer sich ständig wandelnden Welt ein Zuhause zu finden, nachzudenken.