in Atemzug in Farbe,
still und doch lebendig,
Schichten von Zeit und Wandel,
geformt im Fluss des Neuen.
Dunkle Ränder halten das Licht,
verbergen und offenbaren zugleich,
wie Horizonte,
die sich nie ganz greifen lassen.
Das Zentrum flüstert,
eine Ahnung von Anfang,
eine Entstehung,
die in der Stille wächst.
Hier spricht das Neue,
in sanften Übergängen,
in der Sprache des Wandels,
unendlich und frei.