Ein Kreis, der sich nicht ganz schließt,
eine Form, die sich im Wandel verliert.
Er dreht sich, bleibt aber stehen,
während seine Ränder in sanften Wellen fließen.
Weiß und Grün verschmelzen,
suchen, finden – dann wieder loslassen.
Um den inneren Kreis,
die Ruhe im Sturm.
Der äußere Kreis schweigt,
während das Zentrum atmet.
Formen, die sich nicht berühren,
doch in ihrem Entität die gleiche Wahrheit tragen:
Stille im Fließen, Bewegung im Stillstand.