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In „What Remains“ untersuche ich Identität als ein Gebiet, das nicht durch Merkmale, sondern durch Präsenz definiert wird. Das Gesicht tritt aus Schichten kühler, grünlicher Farbtöne hervor, die durch Glasuren entstehen, welche den Lauf der Zeit und die gesammelten Erinnerungen andeuten.
Der direkte Blick fordert weder Aufmerksamkeit heraus noch verlangt er sie; er begleitet. Es gibt keine heroische Geste, kein explizites Drama; es herrscht Stille,… Beständigkeit und ein Gefühl innerer Kontinuität. Das Gemälde ruht auf dem Gleichgewicht zwischen Figuration und Emotion, wobei Farbe und Material symbolische Bedeutung erlangen.
Dieses Werk lädt zu stiller Kontemplation ein, verleiht jedem Raum Tiefe, Ruhe und Charakter und tritt aus einer intimen und stillen Perspektive mit dem Betrachter in Verbindung.
Patricia Colmeiro arbeitet mit der menschlichen Figur als einem Raum der Präsenz und der Stille.
Mithilfe von Ölmalerei und Lasurtechniken gestaltet er Gesichter, die keine spezifische Identität, sondern vielmehr einen inneren Zustand widerspiegeln. Die Farbe wird geschichtet und abgetragen, wodurch in sich geschlossene Figuren sichtbar werden, gezeichnet von Zeit und Bewusstsein.
Ihre Arbeiten bewegen sich in einem intimen und kontemplativen Raum, in dem Gestik auf ein Minimum beschränkt ist und die Intensität durch den Blick und die bemalte Oberfläche getragen wird. Für sie ist Malen ein Akt des Zuhörens.