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Weitere Kunstwerke von Peter Pitout
Details zum Werk
- Technik : Öl, Füller auf Papier
-
Verarbeitung :
unter Plexiglas
Gerahmt - Größe : 11,8x15,7in
Über das Werk
Öl auf Arches 300 g/m² Ölpapier – Graphit und Kugelschreiber
Papierformat - 40x30cm
Gerahmtes Format - 42x32cm
Ein sorgfältig angeordnetes Raster aus abstrakten Glyphen oder kosmischen Diagrammen, dargestellt mit zarten Tuschelinien auf einem türkis-grünen Farbverlauf. Auf den ersten Blick suggeriert das Werk eine Verschmelzung von Himmelskartografie, Atomstruktur und surrealistischer Notation – die Grenze zwischen Wissenschaft und Mystik verschwimmt.…
Das wiederkehrende Motiv elliptischer Bahnen, Richtungsvektoren und partikelartiger Knoten erinnert an die Sprache der Teilchenphysik, bleibt jedoch auf beschwörende Weise nicht wörtlich. Diese Spannung zwischen erkennbarer Form und fantasievoller Abstraktion ist ein Markenzeichen von Pitouts Arbeit, in der das Metaphysische auf das Methodische trifft.
Der Farbverlauf, der von Meeresblau zu Grasgrün wechselt, dient nicht nur als ruhiger Hintergrund, sondern deutet auf subtile Weise einen Horizont an – vielleicht als Andeutung auf die Verbindung des Irdischen und des Kosmischen, des Physischen und des Philosophischen.
Papierformat - 40x30cm
Gerahmtes Format - 42x32cm
Ein sorgfältig angeordnetes Raster aus abstrakten Glyphen oder kosmischen Diagrammen, dargestellt mit zarten Tuschelinien auf einem türkis-grünen Farbverlauf. Auf den ersten Blick suggeriert das Werk eine Verschmelzung von Himmelskartografie, Atomstruktur und surrealistischer Notation – die Grenze zwischen Wissenschaft und Mystik verschwimmt.…
Das wiederkehrende Motiv elliptischer Bahnen, Richtungsvektoren und partikelartiger Knoten erinnert an die Sprache der Teilchenphysik, bleibt jedoch auf beschwörende Weise nicht wörtlich. Diese Spannung zwischen erkennbarer Form und fantasievoller Abstraktion ist ein Markenzeichen von Pitouts Arbeit, in der das Metaphysische auf das Methodische trifft.
Der Farbverlauf, der von Meeresblau zu Grasgrün wechselt, dient nicht nur als ruhiger Hintergrund, sondern deutet auf subtile Weise einen Horizont an – vielleicht als Andeutung auf die Verbindung des Irdischen und des Kosmischen, des Physischen und des Philosophischen.
Peter Pitout
Frankreich
Referenzen
- Gruppenausstellung
- Von Galerien favorisiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Meine Arbeit fängt Abstraktion, Surrealismus und das Unvorhersehbare ein. Ich verfolge die Wege, die meine Subjekte während des gesamten kreativen Prozesses eingeschlagen haben. Jede Arbeit ist einzigartig. Jede Arbeit, ein neues Ziel. »
Peter Pitout ist ein in Frankreich lebender Künstler, dessen Werke national und international ausgestellt wurden.
Ausgehend von seiner Kindheit in Durban, Südafrika, und seinem Hintergrund in Industriedesign und -kunst schafft er Gemälde, die strukturierte Formen mit surrealistischen Gesten in Einklang bringen.
Pitouts multidisziplinäres Schaffen umfasst Ölmalerei, Stickerei und konzeptuelle Forschung und beschäftigt sich häufig mit den Themen Licht, Schwingung und Transformation. Er hat an mehreren Künstlerresidenzen in Frankreich und im Ausland teilgenommen und diese intensiven Erfahrungen genutzt, um seine künstlerische Auseinandersetzung zu vertiefen und seine Bildsprache zu erweitern.
Für ihn ist der kreative Prozess eine Rückkehr zu den inneren Wurzeln – ein Raum für Reflexion, Wiederverbindung und die Weiterentwicklung des künstlerischen Bewusstseins.
Ausgehend von seiner Kindheit in Durban, Südafrika, und seinem Hintergrund in Industriedesign und -kunst schafft er Gemälde, die strukturierte Formen mit surrealistischen Gesten in Einklang bringen.
Pitouts multidisziplinäres Schaffen umfasst Ölmalerei, Stickerei und konzeptuelle Forschung und beschäftigt sich häufig mit den Themen Licht, Schwingung und Transformation. Er hat an mehreren Künstlerresidenzen in Frankreich und im Ausland teilgenommen und diese intensiven Erfahrungen genutzt, um seine künstlerische Auseinandersetzung zu vertiefen und seine Bildsprache zu erweitern.
Für ihn ist der kreative Prozess eine Rückkehr zu den inneren Wurzeln – ein Raum für Reflexion, Wiederverbindung und die Weiterentwicklung des künstlerischen Bewusstseins.