Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Details zum Werk
- Technik : Öl, Aquarell auf Papier
- Verarbeitung : Rahmung auf Anfrage
- Größe : 59,1x70,9in
Über das Werk
Dies entstand aus einer tiefen Wertschätzung der Walddetails, der Freude an der Überlagerung der Objekte, die den umgestürzten Baum weiter in die Ferne drängten. Letztlich geht es in dieser Gemäldeserie um die Tendenz des Geistes, einer Situation Bilder oder Meinungen aufzuzwingen, woanders sein zu wollen, und um den Konflikt zwischen dem Genießen einer mystischen Erfahrung und dem gleichzeitigen, nicht langen Verweilen an diesem mystischen Ort –…
dem Wegziehen von dort, sei es durch die Umstände oder die wandernde Natur des Geistes.
Rob D Davies
Vereinigtes Königreich
Rob Davies hat einen Master-Abschluss in Bildender Kunst und Autorillustration. Sein künstlerischer Stil, geprägt von intuitivem „gestischem Expressionismus“, fängt subtile, traumhafte Erzählungen ein, die sich hinter dem Offensichtlichen verbergen.
Ein Teil seiner Malerei besteht aus großformatigen Aquarellen, die die Alltäglichkeit des Alltags im Kontext der alltäglichen Landschaft erforschen und hinterfragen. Seine Werke sind subversiv, vielseitig und überraschend. Sie basieren auf der Realität, doch bestimmte Objekte, Erzählungen und Kompositionen tendieren zum Fantastischen und Imaginären.
Diese halbrealen Landschaften verwandeln das Alltägliche in etwas Surreales. Leicht humorvoll und doch tiefgründig präsentieren seine Werke dem Betrachter seine skurrile Interpretation des „Erhabenen“.
Ein Teil seiner Malerei besteht aus großformatigen Aquarellen, die die Alltäglichkeit des Alltags im Kontext der alltäglichen Landschaft erforschen und hinterfragen. Seine Werke sind subversiv, vielseitig und überraschend. Sie basieren auf der Realität, doch bestimmte Objekte, Erzählungen und Kompositionen tendieren zum Fantastischen und Imaginären.
Diese halbrealen Landschaften verwandeln das Alltägliche in etwas Surreales. Leicht humorvoll und doch tiefgründig präsentieren seine Werke dem Betrachter seine skurrile Interpretation des „Erhabenen“.