Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
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Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
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Dedizierte:r Singulart-Kundenservice-Mitarbeiter:in, die/der Ihnen bei Fragen oder Problemen mit dem Versand zur Seite steht.
Technik :
Digital auf Papier , Andere Unterlage unter Plexiglas
Verarbeitung :
Gerahmt
Größe :
27,6 x 19,7 in
Auflage :
1 / 5
Über das Werk
1.Formal
Serielle Fotografie + digitale Malerei
In Kombination mit digitaler Zuspitzung kann man das Werk einordnen als:
postfotografische Kunst (Fotografie nicht als Abbild, sondern als Rohmaterial),
hybride Medienkunst zwischen Fotografie, Malerei und digitaler Bildbearbeitung.
Je nach Stil der digitalen Bearbeitung (reduziert, plakativ, verfremdend) kann man zusätzlich Anknüpfungen sehen an:
Pop Art (Wiederholung, Alltagsobjekte),
Neue Sachlichkeit… / Minimalismus (kühle Distanz, Funktionalität),
oder digitale Expression (wenn Farbe und Form emotional übersteigert sind).
2. Zeitgenössischer Kontext
„Man’s World untersucht scheinbar neutrale Alltagsräume als Träger kultureller Macht. Durch serielle Wiederholung und digitale Zuspitzung wird das Pissoir vom funktionalen Objekt zum Symbol eines normierten, männlich dominierten Systems.“
Stefan Görres ist Maler, Fotograf und Digital Artist; er nutzt digitale Malerei auf Grundlage von Fotografien, um die Wandelbarkeit unserer Wahrnehmung künstlerisch zu erforschen. Seine Technik verbindet traditionelle Malerei mit digitaler Innovation, indem er alltägliche Motive und Lichtsituationen verfremdet und in neue, surreale Realitäten transformiert. Seine Werke spielen mit Illusion und Realität und vermitteln kraftvoll die Emotion der beständigen Veränderung: „Nichts ist wie es war.“