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Verarbeitung :
Werk auf Keilrahmen. Kunstwerk gerahmt.
Größe :
6,3x8,7in
Über das Werk
In diesem Gemälde wollte ich die Verschmelzung von Realität und Fantasie einfangen, in der ein weißes Pferd wie der Wächter einer schwebenden Welt erscheint. Die unvollendete Treppe symbolisiert den Aufstieg ins Unbekannte, während die Einsamkeit der Insel und ihr Spiegelbild eine geheimnisvolle, metaphysische Atmosphäre schaffen. Dieses Werk lädt uns zum Träumen und Erkunden des Unsichtbaren jenseits des Sichtbaren ein.
Das weiße Pferd symbolisiert… Reinheit, Adel und Unschuld.
Seine ruhige Art steht im Kontrast zu der Fremdartigkeit der Umgebung.
Er scheint zu beobachten oder abzuwarten.
Die Reflexion bestärkt die Idee einer dualen Realität: Realität oder Illusion.
Der Titel (Die Reflexion) deutet auf eine Infragestellung der Wahrnehmung, der Wahrheit hin.
Dieses Gemälde kann als Meditation über die Isolation (die Insel, das einsame Pferd), die Absurdität oder Zerbrechlichkeit menschlicher Konstruktionen (die Treppe) interpretiert werden.
und die verschwommene Grenze zwischen Realität und Illusion (das Spiegelbild).
Es lädt eher zur inneren Reflexion ein als zu einer klaren narrativen Lektüre.
« Wenn Sie es in Worten sagen könnten, gäbe es keinen Grund, es zu malen. - E. Hopper »
Van Quickenborne erforscht die Zeit. Seine einzigartige Technik der Gegenüberstellung von Öl und Acryl erforderte mehrere Jahre Forschung. Sein kreativer Prozess beginnt mit vorbereitenden Zeichnungen, gefolgt von Kompositionsarbeiten. Jedes Gemälde erfordert ca. 2 Monate Arbeit.
Sein Ruf, der seit 1980 ausstellt, geht über die Grenzen hinaus: Frankreich, Deutschland, Japan, Luxemburg, Spanien, USA, Arabische Emirate, Belgien, Polen …
Als Mitglied der Taylor Foundation erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, erscheint in mehreren Privatsammlungen, im Museum Stadt Bühl (Baden-Baden, Deutschland) und in Kunstbüchern.
Er steht den Surrealisten, den Visionären und dem Steampunk nahe, ohne diesen Bewegungen wirklich anzugehören. Es ist ein Gemälde, das in seiner Zeit verwurzelt ist und dennoch am Rand bleibt.
„Eine solche Kunst, die von einem erlernten Handwerk und einer ebenso grausamen wie zärtlichen Intelligenz bedient wird, wird Liebhaber hochwertiger imaginärer Malerei nicht gleichgültig lassen.“ » L’Écho – Brüssel.