Sie haben sich in dieses bereits verkaufte Werk verliebt?
Dann gibt es dennoch eine Lösung, denn der Künstler arbeitet auch auf Kommission. Er kann stilistische Elemente, die Ihnen gefallen, in einem für Sie kreierten Werk einfließen lassen. Sie können dabei die Dimensionen bestimmen und wir verhandeln den Preis für Sie.
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Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
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Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
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Verarbeitung :
Werk ohne festen Untergrund. Spannen und/oder Rahmung auf Anfrage.
Größe :
15,7x22,4in
Über das Werk
Im Zentrum dieser Arbeit steht ein stiller Austausch - ein visueller Dialog zwischen Bewegung
und Ruhe, Zwischenraum und Verdichtung. Wie eine Erinnerung, die sich nicht klar fassen lässt,
schieben sich Formen in Blau und Schwarz über einen grünlich gedämpften Grund. Es ist,
als würde etwas entstehen und gleichzeitig vergehen. Die Linien, zart und bestimmt zugleich,
scheinen etwas festhalten zu wollen - ein Gleichgewicht vielleicht, ein verlorenes… Fragment,
eine Struktur, die gerade erst erdacht wird. Die kühlen Farben scheinen aus einer anderen Sphäre
zu stammen: aquatisch, geologisch, innerlich. Dieses Bild spricht nicht laut. Es flüstert in Formen,
verhandelt in Flächen. Es lädt ein zum Verweilen, zum genaueren Hinsehen.
« Wenn ich im Prozess bin, denke ich nicht nach. Ich lasse mich vom Prozess leiten. »
Der deutsche Künstler Uwe Beyer, geboren 1959, lebt in Coswig, bei Dresden und in Düsseldorf. Er studierte an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (1988 - 1993). Uwe Beyers Gemälde entstehen eher durch Achtsamkeit als durch Kontrolle. Das Material darf sich bewegen, Widerstand leisten, sich setzen. Die Form wird nicht aufgezwungen, sondern entwickelt sich von selbst – sie stabilisiert sich kurz, bevor sie sich wieder in Offenheit auflöst. Jedes Werk steht in einer Spannung zwischen Präsenz und Zurückziehen, Dichte und Leere. Es existiert als in sich geschlossenes Objekt und entzieht sich zugleich der vollständigen Sichtbarkeit. Anstatt Bilder zu komponieren, schafft seine Praxis die Voraussetzungen für das Entstehen. Diese Gemälde stellen die Welt nicht dar. Sie legen die Bedingungen offen, unter denen Form – und damit Realität – entsteht. Was bleibt, ist kein Bild, sondern eine Spur des Werdens.