Wie biegsames Material formieren sich Linien zu einem Geflecht. Schwungvoll auf die Leinwand gesetzt bilden sie ein dichtes Netz. Kein Anfang und kein Ende sind zu sehen. Als Ausschnitt, als ein Teil von einem Ganzen erscheinen diese Linien, berühren, überlagern und verknüpfen sich. Sie sind allesamt verwoben und überziehen die gesamte Fläche. In Licht und Schatten sind sie eingetaucht. Wie Tag und Nacht im Fluss der Zeit.