Diese Kreation in einer Inneneinrichtung entdecken
Weitere Kunstwerke von Uwe Beyer
Details zum Werk
- Technik : Tusche, Kreide auf Papier
- Verarbeitung : Werk ohne festen Untergrund. Spannen und/oder Rahmung auf Anfrage.
- Größe : 15,4x21,3in
Über das Werk
Lebendig und wild
sich überschneidend.
Spontan und doch geerdet.
Dieses Bild ist ein abstraktes Kunstwerk, das mit einer dominanten Farbpalette aus warmen Orangentönen und Akzenten von Schwarz und dunklem Ocker gestaltet ist.
Die Formen wirken dynamisch, lose und gestisch, was eine gewisse Energie und Bewegung vermittelt.
Die schwarzen Linien scheinen die orangenfarbenen Flächen zu umschließen oder zu durchschneiden,
was Spannung und Struktur… erzeugt. Leidenschaft, Kreativität und Lebendigkeit der rotorangenen
Farbflächen stehen in einer Spannung zu den schwarzen Linien die eher für Abgrenzung
und Kontrolle stehen. So gibt es in diesem Werk eine Harmonie zwischen Chaos und Ordnung.
Die unregelmäßigen, überlappenden Formen wirken spontan, werden jedoch von den dunklen Linien geerdet.
sich überschneidend.
Spontan und doch geerdet.
Dieses Bild ist ein abstraktes Kunstwerk, das mit einer dominanten Farbpalette aus warmen Orangentönen und Akzenten von Schwarz und dunklem Ocker gestaltet ist.
Die Formen wirken dynamisch, lose und gestisch, was eine gewisse Energie und Bewegung vermittelt.
Die schwarzen Linien scheinen die orangenfarbenen Flächen zu umschließen oder zu durchschneiden,
was Spannung und Struktur… erzeugt. Leidenschaft, Kreativität und Lebendigkeit der rotorangenen
Farbflächen stehen in einer Spannung zu den schwarzen Linien die eher für Abgrenzung
und Kontrolle stehen. So gibt es in diesem Werk eine Harmonie zwischen Chaos und Ordnung.
Die unregelmäßigen, überlappenden Formen wirken spontan, werden jedoch von den dunklen Linien geerdet.
Uwe Beyer
Deutschland
Referenzen
- Erfahrener Künstler
- Arbeitet auf Kommission
« Wenn ich im Prozess bin, denke ich nicht nach. Ich lasse mich vom Prozess leiten. »
Der deutsche Künstler Uwe Beyer, geboren 1959, lebt in Coswig, bei Dresden und in Düsseldorf. Er studierte an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (1988 - 1993). Uwe Beyers Gemälde entstehen eher durch Achtsamkeit als durch Kontrolle. Das Material darf sich bewegen, Widerstand leisten, sich setzen. Die Form wird nicht aufgezwungen, sondern entwickelt sich von selbst – sie stabilisiert sich kurz, bevor sie sich wieder in Offenheit auflöst. Jedes Werk steht in einer Spannung zwischen Präsenz und Zurückziehen, Dichte und Leere. Es existiert als in sich geschlossenes Objekt und entzieht sich zugleich der vollständigen Sichtbarkeit. Anstatt Bilder zu komponieren, schafft seine Praxis die Voraussetzungen für das Entstehen. Diese Gemälde stellen die Welt nicht dar.
Sie legen die Bedingungen offen, unter denen Form – und damit Realität – entsteht. Was bleibt, ist kein Bild, sondern eine Spur des Werdens.
Sie legen die Bedingungen offen, unter denen Form – und damit Realität – entsteht. Was bleibt, ist kein Bild, sondern eine Spur des Werdens.