Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
Die Zahlungsabwicklung bei Singulart erfolgt sicher per Kreditkarte oder Banküberweisung.
Bitte kontaktieren Sie uns für die Abwicklung von Transaktionen, die das von Ihrer Bank festgelegte Kreditlimit überschreiten. Im Rahmen des Kampfes gegen Betrug und Geldwäsche sind wir verpflichtet, jede Überweisung zu überprüfen.
Singulart-Preise enthalten Folgendes:
Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
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Hören wie es klingt. Sehen die Frequenz. Fühlen wie es schwingt.
Drei Klöppel scheinen zu schlagen.
Im Rhythmus die Linien sich formen. Periodische Schwingungen frei im Entstehen. Es klingt da was an, da klingt etwas nach. Hell und klar, kurz und lang. Ein Klang auf der Fläche erobert den Raum.
Sehen und Lauschen erfassen das Rauschen. Der Klang einer Stadt, Klänge des Lebens, alles klingt, alles schwingt. Akkorde und Cluster, Harmonie und Geräusch,… Lärm in der Stille, das Ohr im Auge.
« Wenn ich im Prozess bin, denke ich nicht nach. Ich lasse mich vom Prozess leiten. »
Der deutsche Künstler Uwe Beyer, geboren 1959, lebt in Coswig, bei Dresden und in Düsseldorf. Er studierte an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (1988 - 1993). Uwe Beyers Gemälde entstehen eher durch Achtsamkeit als durch Kontrolle. Das Material darf sich bewegen, Widerstand leisten, sich setzen. Die Form wird nicht aufgezwungen, sondern entwickelt sich von selbst – sie stabilisiert sich kurz, bevor sie sich wieder in Offenheit auflöst. Jedes Werk steht in einer Spannung zwischen Präsenz und Zurückziehen, Dichte und Leere. Es existiert als in sich geschlossenes Objekt und entzieht sich zugleich der vollständigen Sichtbarkeit. Anstatt Bilder zu komponieren, schafft seine Praxis die Voraussetzungen für das Entstehen. Diese Gemälde stellen die Welt nicht dar. Sie legen die Bedingungen offen, unter denen Form – und damit Realität – entsteht. Was bleibt, ist kein Bild, sondern eine Spur des Werdens.