Vera Jochum

Deutschland

Referenzen

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  • Von Galerien favorisiert
  • In Galeriekurationen vorgestellt
« Meine Arbeiten sollen Raum lassen – für eigene Wahrnehmung, Assoziationen und Interpretationen. Ich möchte nicht vorgeben, was ein Bild erzählen oder bedeuten soll. Für mich beginnt ein Bild dort, wo die Erklärung endet. »
Meine Arbeiten bewegen sich zwischen abstraktem Expressionismus und experimenteller Materialforschung. Sie entstehen langsam – durch Schichtung, Überarbeitung, Abtragen und Reduktion. Acrylfarbe, Marmormehl, Kalk, Papier, Kohle, Blattgold und gefundene Materialien treffen aufeinander und werden immer wieder verändert.

Mich interessiert, was passiert, wenn ein Bild nicht von Anfang an festgelegt ist. Schichten werden aufgebaut, verwischt, entfernt und erneut überarbeitet. Spuren früherer Entscheidungen bleiben sichtbar, manchmal nur als leise Reste unter der Oberfläche.

So entstehen Arbeiten zwischen Ruhe und Spannung, Verdichtung und Offenheit. Ich versuche nicht, eine Idee abzubilden oder etwas vorzugeben. Das Bild entwickelt sich im Prozess – bis der Punkt erreicht ist, an dem nichts mehr hinzugefügt oder weggenommen werden soll.
Vera Jochum
Notes #3, N° 16 9 21
1.330 $
Malerin, Bildende Künstlerin