In „Eine Nasenlänge voraus“ verdichte ich Bewegung zu Gefühl. Mensch und Windhund verschmelzen für mich zu einer gemeinsamen Vorwärtskraft – wach, gespannt, unaufhaltsam. Der Vorsprung ist minimal, flüchtig, und doch voller Energie.
Mit expressiver Farbigkeit und offener Spur arbeite ich gegen den Stillstand. Die Dreiecksform treibt alles nach vorn. Meine Bilder verstehe ich nicht als Zustand, sondern als Übergang – immer eine Nasenlänge voraus.