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Weitere Kunstwerke von Hiroshi Wada
Details zum Werk
- Technik : Tusche, Tinte auf Papier
-
Verarbeitung :
Holz
Rahmung auf Anfrage - Größe : 23,6x35,4in
Über das Werk
Der Titel zeigt die Bedeutung des geschriebenen Wortes 二十一, einundzwanzig.
Die Zahl „21“ steht für Glück und dafür, dass die Zukunft gut verläuft.
Original japanische Kalligraphie auf Papier.
Bei dem Papier handelt es sich um chinesisches Xuan-Papier, das für seine hohe Qualität sowie seine weiche und feine Textur bekannt ist.
Sumi-Tinte wird hergestellt, indem der traditionelle Tuschestift vor dem Schreiben auf dem Tuschestein gerieben wird,… um die beste Farbe zu erzeugen.
Japanische Pinsel werden von Kunsthandwerkern in Handarbeit aus Ziegenhaar hergestellt, wodurch die zarten Linien der Tinte entstehen.
Das Werk ist auf einer Holzplatte montiert und fertig zum Aufhängen.
Die Zahl „21“ steht für Glück und dafür, dass die Zukunft gut verläuft.
Original japanische Kalligraphie auf Papier.
Bei dem Papier handelt es sich um chinesisches Xuan-Papier, das für seine hohe Qualität sowie seine weiche und feine Textur bekannt ist.
Sumi-Tinte wird hergestellt, indem der traditionelle Tuschestift vor dem Schreiben auf dem Tuschestein gerieben wird,… um die beste Farbe zu erzeugen.
Japanische Pinsel werden von Kunsthandwerkern in Handarbeit aus Ziegenhaar hergestellt, wodurch die zarten Linien der Tinte entstehen.
Das Werk ist auf einer Holzplatte montiert und fertig zum Aufhängen.
Hiroshi Wada
Japan
Referenzen
- International profiliert
- Gewinner eines Kunstpreises
- Von der Presse gefeiert
- In Galeriekurationen vorgestellt
- Arbeitet auf Kommission
« Ich finde die Coolness und Schönheit im täglichen Leben und versuche sie auf meine Art auszudrücken. »
Hiroshi Wada ist ein zeitgenössischer Kalligrafiekünstler aus Kyoto, Japan. Er begann seine Kalligrafieausbildung im Alter von fünf Jahren und setzte mit 30 Jahren sein Studium bei Ryosetsu Imai, einem renommierten Meister, fort. Seit 2017 präsentiert Wada seine Werke, die über die traditionelle Kalligrafie hinausgehen, einem internationalen Publikum. Seine Arbeiten werden regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, insbesondere in den Vereinigten Staaten und Europa.
Wadas Kunst ist eine „Linienkunst“, die das Wesen der traditionellen Kalligrafie einfängt und sie zugleich zu transzendieren sucht. Sein Schaffen beginnt im Nichts. Er vergisst die Klassiker, kehrt zur Unschuld zurück und schöpft aus der Stille des Zen.
Manche seiner Werke weisen Beschädigungen auf. Wenn solche unbeabsichtigten Spuren mit den beabsichtigten Linien verschmelzen, entsteht eine tiefe Resonanz. Es ist ein schmaler Grat zwischen dem Zustand, in dem ein solches Werk zu bloßem Müll verkommt, und der wundersamen Verwandlung in Schönheit – und Wada glaubt, dass wahre Schönheit genau an diesem Scheideweg liegt.
Wadas Kunst ist eine „Linienkunst“, die das Wesen der traditionellen Kalligrafie einfängt und sie zugleich zu transzendieren sucht. Sein Schaffen beginnt im Nichts. Er vergisst die Klassiker, kehrt zur Unschuld zurück und schöpft aus der Stille des Zen.
Manche seiner Werke weisen Beschädigungen auf. Wenn solche unbeabsichtigten Spuren mit den beabsichtigten Linien verschmelzen, entsteht eine tiefe Resonanz. Es ist ein schmaler Grat zwischen dem Zustand, in dem ein solches Werk zu bloßem Müll verkommt, und der wundersamen Verwandlung in Schönheit – und Wada glaubt, dass wahre Schönheit genau an diesem Scheideweg liegt.