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„The Court“ zeigt den Künstler als zentrale Figur, wie er, gefolgt von einem Gefolge von Bewunderern, die seinen Hofstaat bilden, über eine Brücke schreitet. In dem Werk positioniere ich mich in der ersten Person und hinterfrage die Darstellung des Schöpfers als Überbringer einer vermeintlich immateriellen Wahrheit an seine Anhänger.
Die Komposition erinnert mit ihren stilisierten Figuren und der Atmosphäre einer illuminierten Handschrift an mittelalterliche… Bilder und verstärkt die Vorstellung, dass die Beziehung zwischen Künstler und Publikum im Laufe der Geschichte ritualisiert, ja beinahe sakralisiert wurde.
Mit Ironie und Distanz reflektiert The Court über die Rolle des zeitgenössischen Künstlers: zwischen der Aura symbolischer Autorität und der Theatralik einer Inszenierung, die immer vom Blick anderer abhängt; eine Erinnerung daran, dass wir an einem Wendepunkt stehen, an dem sich die Kunst neu erfinden oder in der Vielzahl der sie umgebenden Simulakren verschwinden muss.
Jesús Azogue ist ein in Sevilla und Brüssel ausgebildeter Transmedia-Künstler, der Installation, digitale Kunst und technologische Forschung verbindet. Seine Werke nutzen hybride Techniken wie Zeichnung, digitale Skulptur, erweiterte Realität und künstliche Intelligenz und schaffen so interaktive Installationen und immersive Erlebnisse. Er wechselt technologische Präzision mit poetischen Ansätzen, um die Beziehung zwischen dem Menschlichen und dem Künstlichen zu erforschen. Seine Werke laden zum Nachdenken ein und wecken tiefe Fragen und Emotionen über Identität, Erinnerung und unsere Präsenz in einer sich ständig verändernden digitalen Welt.