Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
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Technik :
Digital auf Papier , Andere Unterlage unter Glas
Verarbeitung :
Gerahmt
Größe :
51,2x39,4in
Über das Werk
Sie betet nicht zu Gott. Sie betet zu sich selbst. Denn sie hat entdeckt, dass sie schon immer beides war.
Die Flügel sind kein Lohn für Güte. Sie sind Narben, die nach außen wuchsen, als der Schmerz nicht länger zu ertragen war. Jede Feder eine Träne, die sich weigerte zu fließen.
Geschlossene Augen sind keine Unterwerfung. Sie sind der Moment vor deinem persönlichen Urknall, in dem sich all deine Energie genau auf den Punkt konzentriert, an dem… deine Transformation explodiert. Es geht nicht darum, Wunder zu erbitten; es geht darum, sie zu erschaffen.
Der Rosenkranz in seinen Händen zählt nicht die Sünden. Er zählt die Male, die er überlebt hat, obwohl er es nicht hätte tun sollen. Er ist ein Abakus der Auferstehungen.
Dieses Werk spricht von Glauben, wenn man nicht mehr an Äußerlichkeiten glaubt. Wenn man versteht, dass der einzige Retter, der kommen wird, man selbst ist – mit Flügeln. Wenn „Amen“ bedeutet: „Das bin ich.“
Die Frauen, die es kaufen, hängen es so auf, dass sie es jeden Morgen sehen können. Sie sagen mir: „Es erinnert mich daran, dass ich meine eigene Antwort bin.“
„Glaube“ – wenn man aufhört, auf Erlösung zu warten und sie selbst wird.
Laia Grassi, eine Künstlerin mit Ausbildung in bildender Kunst und Spezialisierung auf Design, nutzt digitale Medien und generative KI, um einen obsessiven und tief symbolischen „Digitalen Barock“ zu erschaffen. Ihre Technik verschmilzt KI-generierte Fragmente, bewusst herbeigeführte Fehler und eine reduzierte Farbpalette zu dichten visuellen Symphonien, die gleichermaßen verstörend wie fesselnd wirken. Ihre Arbeiten machen das Weibliche als komplexe und tiefgreifende Kraft sichtbar und schaffen Spiegel, in denen Frauen sich selbst als ganz, stark und frei erkennen. Sie stärken das Weibliche durch Narben, Masken und die Wahl der Einsamkeit.