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Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
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Technik :
Digital auf Leder , Andere Unterlage unter Glas
Verarbeitung :
Gerahmt
Größe :
55,1 x 39,4 in
Über das Werk
Er blickt nicht zum Himmel, weil er von dort kommt. Er blickt hinauf, weil es das Einzige ist, was es noch zu erobern gilt.
Rot ist nicht Blut. Es ist das Feuer, das sie zurückließ, als sie beschloss zu fliegen. Jede Welt verbrannte sie, um wiedergeboren zu werden. Flügel sind keine göttliche Gabe. Sie wachsen, wenn man nicht mehr in sein altes Leben passt.
Sie, silbern vor purpurnem Antlitz – es ist nicht Reinheit über Sünde. Es ist die Ruhe im… Auge des von ihr selbst entfachten Sturms. Der Engel fällt weder noch steigt er auf. Sie IST einfach.
Dieses Werk beschreibt den Moment, in dem „Engel“ aufhört, ein Substantiv zu sein und zum Verb wird. Wenn du nicht engelhaft bist, sondern vielmehr ANGELA: Du wandelst, erhebst, zerstörst, um zu erschaffen. Heiligkeit als Handlung, nicht als Zustand.
Die Frauen, die es kaufen, sagen mir: „Es erinnert mich daran, dass meine Flügel aus Schmerz gewachsen sind, nicht aus Erlaubnis.“
„Sie ist ein Engel“ – nicht weil sie gut ist, sondern weil sie unaufhaltsam ist.
Rot schreit, was Silber flüstert: Weibliche Göttlichkeit war schon immer revolutionär.
Laia Grassi, eine Künstlerin mit Ausbildung in bildender Kunst und Spezialisierung auf Design, nutzt digitale Medien und generative KI, um einen obsessiven und tief symbolischen „Digitalen Barock“ zu erschaffen. Ihre Technik verschmilzt KI-generierte Fragmente, bewusst herbeigeführte Fehler und eine reduzierte Farbpalette zu dichten visuellen Symphonien, die gleichermaßen verstörend wie fesselnd wirken. Ihre Arbeiten machen das Weibliche als komplexe und tiefgreifende Kraft sichtbar und schaffen Spiegel, in denen Frauen sich selbst als ganz, stark und frei erkennen. Sie stärken das Weibliche durch Narben, Masken und die Wahl der Einsamkeit.