Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
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Technik :
Digital auf Papier , Andere Unterlage unter Glas
Verarbeitung :
Gerahmt
Größe :
59,1x47,2in
Über das Werk
Es ist kein Kuss. Es sind zwei Feuer, die einander erkennen. Zwei Höllen, die beschlossen haben, gemeinsam zu brennen.
Sie, mit goldenen Flügeln, umarmt, wovor alle anderen fliehen: den reinen Schmerz. Er/Sie, aus Kohle geformt, braucht keine Erlösung. Das Feuer zwischen ihnen trennt sie nicht. Es vereint sie. Es ist ihre gemeinsame Sprache.
Flügel schützen nicht vor Feuer. Sie nähren es. Jede goldene Feder ist Brennstoff für ein Freudenfeuer,… das zwei braucht, um richtig zu brennen. Sie retten sich nicht gegenseitig. Sie entzünden sich gegenseitig.
Dieses Werk spricht von Liebe als freiwilliger Selbstaufopferung. Wenn man jemanden findet, der genauso brennt wie man selbst. Der einen nicht auslöscht, um einen zu retten, sondern einem hilft, heller zu leuchten.
Schwarz und Gold sind keine Gegensätze. Sie sind zwei Phasen desselben Feuers: die Kohle, die war, und das Gold, das sein wird. Dazwischen die brennende Gegenwart.
Wer es glaubt, versteht: Wahre Liebe ist kein Wasser fürs Feuer. Sie ist Benzin. Und gemeinsam zu brennen ist besser, als allein zu überleben.
Laia Grassi, eine Künstlerin mit Ausbildung in bildender Kunst und Spezialisierung auf Design, nutzt digitale Medien und generative KI, um einen obsessiven und tief symbolischen „Digitalen Barock“ zu erschaffen. Ihre Technik verschmilzt KI-generierte Fragmente, bewusst herbeigeführte Fehler und eine reduzierte Farbpalette zu dichten visuellen Symphonien, die gleichermaßen verstörend wie fesselnd wirken. Ihre Arbeiten machen das Weibliche als komplexe und tiefgreifende Kraft sichtbar und schaffen Spiegel, in denen Frauen sich selbst als ganz, stark und frei erkennen. Sie stärken das Weibliche durch Narben, Masken und die Wahl der Einsamkeit.