„ST 113“ verdichtet die Wahrnehmung des Mittelrheins zu einem stillen, vertikalen Zustand.
Die zentrale Erscheinung ist kein Objekt, sondern eine Phänomen aus Licht, Tiefe und Uferraum.
Das Werk zeigt, wie sich ein inneres Bild formt, wenn Wasser, Felsen und Atmosphäre zu einer einzigen, ruhigen Geste zusammenfallen.