Singulart garantiert Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Alle Künstler:innen auf Singulart wurden sorgfältig ausgewählt und gewährleisten, dass sie nur Werke verkaufen, deren Urheber:innen sie sind. Unabhängig vom Medium wird jedes Werk mit einem Echtheitszertifikat an den Käufer versandt. Fotografien werden nummeriert und signiert.
Kund:innen können eine Kopie des Echtheitszertifikats zuerhalten, indem sie sich an support@singulart.com wenden.
Die Zahlungsabwicklung bei Singulart erfolgt sicher per Kreditkarte oder Banküberweisung.
Bitte kontaktieren Sie uns für die Abwicklung von Transaktionen, die das von Ihrer Bank festgelegte Kreditlimit überschreiten. Im Rahmen des Kampfes gegen Betrug und Geldwäsche sind wir verpflichtet, jede Überweisung zu überprüfen.
Singulart-Preise enthalten Folgendes:
Der Preis eines Kunstwerks, bestimmt durch die/den Künstler:in.
Versicherung: Ihre Bestellung ist im Falle eines Verlusts oder einer Beschädigung zu 100 % abgesichert.
Alle Zollgebühren, Steuern und vorzubereitenden Dokumente.
Versandkosten von Drittanbieter-Logistikunternehmen.
Dedizierte:r Singulart-Kundenservice-Mitarbeiter:in, die/der Ihnen bei Fragen oder Problemen mit dem Versand zur Seite steht.
Altar Ego ist mit einer speziellen Technik gemalt, die dafür sorgt, dass sich die Farben je nach Blickwinkel verändern. Das Kunstwerk bleibt nie unverändert.
Entstanden zwischen 2022 und 2024, Gesso und Acrylfarben auf Holz, (30 x 40 cm), mit einem handgefertigten und individuell bemalten Rahmen. Gesamtgröße: 51 x 61 cm.
Zeiggeist-Serie:
Der Titel dieser Serie spielt mit dem deutschen Begriff „Zeitgeist“, der eine für einen bestimmten Moment… symbolische Denkweise bezeichnet. „Zeig“ (zeigen) in Kombination mit „Geist“ (Geist) lässt sich als „Geist des Zeigens (der Zeit)“ interpretieren. Im Kern geht es in der Serie darum, die Entwicklung des Werkes im Laufe der Zeit darzustellen.
Lucas Stolz (*1985 in Basel, Schweiz) versteht Kalligrafie als malerischen Akt. Schreiben als Entwicklungsprozess von Bildern, in dem sich Wörter auflösen, Zeichen als Spuren eines schreibenden Körpers, der zugleich malen könnte.
In seiner Arbeit erforscht er vier grundlegende Ebenen der Handschrift: die Erfindung und Transformation von Zeichen; das kontinuierliche Schreiben, das durch Wiederholung die Menschheit sichtbar macht; die Entwicklung von individuellen Schreibwerkzeugen, die den Strich formen; und die Analyse und Wiederverwendung von Materialien aus Schriftkulturen, was zu Experimenten mit Sand, Pigmenten und Holz führt.
Der Künstler entwickelt eigenwillige, fast trotzige Werkzeuge und Techniken. Sie erfordern körperliche Anstrengung, verzerren, zerhacken und vervielfachen den Strich – und verleihen ihm so Charakter. Dieser Prozess wirft die Frage nach der Urheberschaft auf: Wer schreibt hier – die Hand, das Werkzeug oder die Oberfläche?