Painter | France

xavier devaud

Xavier Devaud - Painter
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"Es ist das Unbewusste, das meine Striche leitet."

Der französische Künstler Xavier Devaud verbindet heute bildliche Arbeit mit Performances und definiert sich „vor allem als Maler“. Er ist ein Künstler mit vielen Facetten und hat eine Vorliebe für das Theater und den zeitgenössischen Tanz. Seine künstlerische Vorgehensweise ist stark von den darstellenden Künsten beeinflusst.

In seiner Seele ein Maler

Nachdem er sein Abitur abgeschlossen hat, beginnt Xavier Devaud mit damals 17 Jahren sein Studium an der Kunsthochschule von Rueil-Malmaison. Er wird von den Lehrenden als der talentierteste seiner Zeichenprüfung betrachtet und sein Professor für Druck ermuntert ihn, sein Studium zu beenden und sich der Malerei zu widmen. Er entscheidet sich für das Theater und belegt die Kurse von Véra-Gregh und Tania Balachova, während er immer weiter zeichnet und malt. Er arbeitet 7 Jahre lang als Sozialarbeiter um seine Ausgaben zu bestreiten. 2011 etabliert sich die Kunst definitiv in seinem Leben, als er für eine Einzelausstellung im „Espace Landowski“ in Boulogne Billancourt ausgewählt wird. Seine Karriere begann.  

Ein freier Künstler

Malerei und Zeichnung sind nach Xavier Devaud „dieselbe Geste“. Er ist Bewunderer von Künstlern wie Rembrandt, Boticelli, Francis Bacon oder auch Gerhard Richter lässt sich aber dennoch nicht von ihren Arbeiten beeinflussen. Xavier Devaud entwickelt eine Ästhetik, die im eigen ist. Seine Werke  liegen zwischen Figurativem und Abstraktem und beziehen sich auf das Unbewusste, auf das Verhältnis zum Imaginären, zur Projektion und seinem Innersten. Er geht das Thema der Lust auf eine fast zwanghafte Art an. Er setzt den menschlichen Körper ins Zentrum: „Körper sind Landschaften“, sagt er. Xavier Devaud möchte sich frei und ohne Beschränkung ausdrücken und setzt sich keine Grenzen. Er nutzt diverse Techniken, vom Öl auf Leinwand bis zur Kohlezeichnung über Tusche, Öl auf Foto und der Collage.    

Vom Theater zur Malerei

Seit 2011 stellt Xavier Devaud immer häufiger in Frankreich aus. Er ist immernoch stark von den darstellenden Künsten beeinflusst, entwickelt heute andere Facetten seiner Kunst und entwickelt Performances, die an seine bildliche Arbeit erinnern. So auch seine Vorstellung im „Conservatoire National Supérieur d’Art Dramatique“ unter der Leitung von Daniel Mesguich. 2017 erhält er den angesehenen Preis „Claire Combes“, der von der Stiftung Taylor verliehen wird.

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