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Verarbeitung :
Andere Unterlage unter Glas Gerahmt
Größe :
30 x 24 in
Über das Werk
Ich sah es und fühlte es (1977)
Mischtechnik, gerahmt
Das 1977 entstandene Werk „I Saw It and Felt It“
Das zentrale rote Feld fungiert als Zone intensiver Wirkung, umgeben von dunkleren Rändern, die es sowohl einschließen als auch schützen. Spuren von Berührung, Flecken und Materialaufnahme bleiben sichtbar, sodass die Oberfläche durch Rückstände und Zurückhaltung statt durch Gesten oder Erzählungen spricht.
Schon in dieser prägenden Phase… sträubt sich White gegen Illustration. Sehen und Fühlen werden als simultane, untrennbare und nicht-hierarchische Vorgänge dargestellt – ein Ansatz, der seine künstlerische Praxis über Jahrzehnte hinweg prägen sollte.
Ich bin Malerin und Fotografin. Meine Arbeit ist geprägt von einer langjährigen Auseinandersetzung mit Bildhauerei, Kunstgeschichte und Kunsterziehung in unterschiedlichen kulturellen Kontexten. Mein künstlerischer Ansatz ist prozessorientiert und von Schichtung, Auslöschung und Zurückhaltung geprägt. So kann sich jede Oberfläche im Laufe der Zeit entwickeln, anstatt sich schnell zu vervollständigen.
In meinen abstrakten Arbeiten lasse ich mich vom Abstrakten Expressionismus, Minimalismus und konzeptuellen Traditionen inspirieren. Ich bin außerdem Schriftstellerin und habe bereits mehrere Publikationen veröffentlicht. Meine visuellen und schriftlichen Arbeiten eint die Auseinandersetzung mit Präsenz, Stille und den Räumen, in denen Bedeutung eher gefühlt als erklärt wird.
Mich interessiert das Spannungsverhältnis zwischen Geste und Stille – wie Textur, Leerraum und Farbintensität als aktive emotionale Kräfte wirken können. Meine Gemälde verzichten auf eine Erzählung; vielmehr laden sie zu Momenten stiller Verbundenheit und Selbstreflexion ein und ermöglichen es dem Betrachter, innezuhalten und den Zwischenraum zwischen Anspannung und Entspannung zu erleben.