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In „Perceptual Form“ untersuche ich, wie sich Wahrnehmung organisiert, bevor Bedeutung entsteht. Die Komposition entfaltet sich in geschichteten Bändern aus Farbe, Geste und Linie – Felder, die Bewegung, Unterbrechung und Rhythmus statt einer Erzählung erfassen. Getropfte Passagen, schwankende Linien und abgekratzte Oberflächen bewegen sich horizontal über die Leinwand und suggerieren Schwankungen in Signal, Atem oder Gedanken. Darüber schweben geometrische… Formen in stiller Spannung und fungieren als Wahrnehmungsanker, die das Feld kurzzeitig stabilisieren. Mich interessiert, wie das Auge diese Verschiebungen wahrnimmt – wie Form durch Aufmerksamkeit entsteht, sich auflöst und neu formiert. Das Werk lädt zum Verweilen ein und lässt die Wahrnehmung selbst zum Thema werden, anstatt das Bild, das sie erzeugt.
Ich bin Malerin und Fotografin. Meine Arbeit ist geprägt von einer langjährigen Auseinandersetzung mit Bildhauerei, Kunstgeschichte und Kunsterziehung in unterschiedlichen kulturellen Kontexten. Mein künstlerischer Ansatz ist prozessorientiert und von Schichtung, Auslöschung und Zurückhaltung geprägt. So kann sich jede Oberfläche im Laufe der Zeit entwickeln, anstatt sich schnell zu vervollständigen.
In meinen abstrakten Arbeiten lasse ich mich vom Abstrakten Expressionismus, Minimalismus und konzeptuellen Traditionen inspirieren. Ich bin außerdem Schriftstellerin und habe bereits mehrere Publikationen veröffentlicht. Meine visuellen und schriftlichen Arbeiten eint die Auseinandersetzung mit Präsenz, Stille und den Räumen, in denen Bedeutung eher gefühlt als erklärt wird.
Mich interessiert das Spannungsverhältnis zwischen Geste und Stille – wie Textur, Leerraum und Farbintensität als aktive emotionale Kräfte wirken können. Meine Gemälde verzichten auf eine Erzählung; vielmehr laden sie zu Momenten stiller Verbundenheit und Selbstreflexion ein und ermöglichen es dem Betrachter, innezuhalten und den Zwischenraum zwischen Anspannung und Entspannung zu erleben.