Die Leuchte wacht (Collectors' Edition)
Digital auf Papier
24x24in
400 Kunstwerke
„Interieur“ untersucht Räume als Speicher von Abwesenheit, Erinnerung und stiller Spannung. Betten, Spiegel, Fenster, Lampen und Flure erscheinen nicht als bloße Ausstattung, sondern als Spuren gelebter oder verlassener Gegenwart. In gedämpftem Licht und reduzierter Farbigkeit verdichtet die Serie das Private zu einem psychologischen Innenraum zwischen Nähe, Fremdheit und Nachhall.
Diese Serie untersucht, wie strukturierte Oberflächen in Bewegung geraten, wenn sie von Licht, Spiegelung und räumlicher Überlagerung beeinflusst werden. SkulpturaleFragmente, Lamellen und geschichtete Materialien werden aus ihrer ursprünglichen Funktion gelöst und als Felder visueller Wechselwirkung neu gelesen.
In „Der Schirmgeist“ betrachte ich den geschlossenen Schirm nicht als bloßen Gegenstand, sondern als wartende Präsenz. Angeregt vom japanischen Kasa-obake erscheint er mir wie ein vernachlässigtes Wesen, das im Stillstand Kraft sammelt. Durch Kondenswasser, Nebel, Farne und gefalteten Stoff wird der Schirm zu einer Figur zwischen Verletzlichkeit und Erwachen. Mich interessiert dieser Schwellenzustand: ein Objekt, das noch passiv wirkt, aber bereits auf Rückkehr, Bewegung und Verwandlung verweist. Die Serie erzählt von Verlassenheit, Erinnerung und der leisen Möglichkeit, dass etwas scheinbar Lebloses wieder ins Leben tritt.
Glas aus Stein versammelt sechs Nahstudien einer Quelle, in denen austretendes Wasser für Augenblicke skulptural erscheint. Im Zusammenspiel von Licht, Druck und mineralischer Oberfläche entstehen flüchtige Formen, die an Glas, Relikte, Masken oder körperhafte Erscheinungen erinnern. Die Serie untersucht den Übergang von Natur zu Bild, von Bewegung zu Form — und zeigt Wasser als ein Element, das sich aus dem Stein heraus für einen Moment selbst gestaltet.
Meine Bildsprache ist vielfach an Formen und Strukturen orientiert. Sie zeigt detaillierte Kompositionen aus Linien, Mustern, Flächen und Textur, die wir in Natur, Technik und Alltag vorfinden. Licht wird zum formenden Material. Abstrakte Fotografie ist für mich kein Ausgang aus der Wirklichkeit, sondern ihre Verdichtung: ein Blick, der verborgene Ordnung sichtbar macht und das Zufällige in Form verwandelt.
„Chlorophyll-Trance“ ist ein Pentaptychon von Makroaufnahmen, die Monstera-Blätter in Bokeh, Bewegungsunschärfe und Negativästhetik in ein schwebendes Bildfeld überführt. Zwischen Blattadern und Lichtbahnen entsteht ein pflanzliches Innenleben – wie Wahrnehmung im Übergang zwischen Wachsein und Traum. Die Motive werden zu pulsierenden Strukturen, in denen Natur nicht abgebildet, sondern als Trancezustand erfahrbar wird.
Wasser und Licht „zeichnen“ auf Glas: Kondensperlen werden zu Fäden, Netzen, Glyphen – eine organische Kalligrafie, gelesen als Topografie. Temperaturgefälle, Schwerkraft und Oberflächenspannung agieren als stille Instrumente; chromatisch spannt die Serie vom Nachtblau über Moosgrün und Umbra bis zu Schwefelgelb – zwischen Dunst und Glanz, Fenster und „Sediment“. Von Kapillarfluss bis Lichtschrift macht der Zyklus Prozess sichtbar: präzise in der Beobachtung, poetisch im Ton – eine Position innerhalb der Abstract Photography über Wahrnehmung, Zeit und Stoff.
Uranos begreift den Himmel nicht als Landschaft, sondern als archaischen Leib. In Anrufung des griechischen Himmelsgottes entfaltet das Oktaptychon ein Spannungsfeld von Schwere und Entzug, Monumentalität und Verflüchtigung. Von Farbe und geografischer Zuordnung gelöst, verdichten sich die Wolkenformationen zu Urbildern: schwebend, aufeinanderprallend, sich öffnend, sich verweigernd. Die Aufnahmen zeigen den Himmel als uralte, belebende Macht. So erscheint das Firmament nicht als Hintergrund, sondern als mythische Instanz: fern und leibhaftig, erhaben, prekär, in unablässiger Verwandlung – zugleich stofflich und gespenstisch.
In meiner Serie „Skyscapes“ fange ich die flüchtige Architektur des Himmels ein, in der sich Wolkenformationen und Licht zu einer fast stofflichen Leinwand verbinden. Mein Blick löst dabei die atmosphärischen Phänomene von ihrem irdischen Bezug, um die reine, rhythmische Geometrie des Raums freizulegen.
Vier vertikale Stimmen: Erde, Wasser, Luft, Feuer. Gewicht, Fluss, Weite und Wärme sprechen in Farbe und Textur. Aus Kontrast wird Kreislauf, aus Einzelteilen Korrespondenz. Die Tafeln sprechen miteinander wie ein Körper der Welt. Das Auge erkennt Verwandtschaft statt Trennung. Ein visueller Versuch über Stoff, Geist und ihr Miteinander. Gemeinsam zeigen sie die Verbundenheit allen Lebendigen – Naturphilosophie als Bild.
"Portae arcanae" versammelt fotografische Pforten, die zugleich Zugang und Verweigerung sind – verwitterte Schwellen, surreale Barrieren, unlösbare Einladungen. Die Serie liest Architektur als psychisches Terrain: Tür, Rahmen, Riegel und Blick werden zu Zeichen von Macht, Angst, Begehren und Selbstbehauptung. Zwischen Kafkaesker Schwelle und realer Ruine entsteht ein stilles Rätsel: Jede Pforte verspricht Welt – und zeigt zugleich ihre Grenzen.
Die Serie versammelt fotografische Stadtansichten, die die leisen Töne des Urbanen suchen. Ich zeige meist unbelebte, oft übersehene Orte, in denen sich Spuren von Zeit, Nutzung und Verletzlichkeit einschreiben. Die oft melancholische Stimmung dieser Bilder ist kein Selbstzweck, sondern öffnet einen Raum für Nachdenken über Wandel, Verlust und Möglichkeiten und fordert zur Debatte auf. So werden vertraute Stadtlandschaften zu stillen Bühnen, auf denen der Wandel unserer Lebens-Umwelt sichtbar wird.
Die Serie „Architekturporträts“ ist mein Versuch, Gebäuden wie Wesen zu begegnen. Ich suche Kanten, Proportionen, Narben im Material – Spuren von Gebrauch und Zeit. Das Licht schreibt Biografien auf Stein und Glas; Schatten übernehmen die Pausen. Menschen erscheinen selten, doch ihre Bewegungen sind in den Räumen gespeichert. So entstehen Porträts ohne Gesichter: präzise, still, und doch voller Stimme.
„Industrial“ liest Industriearchitektur wie ein Zeichensystem: Träger, Nieten, Raster und Plattformen werden zu Grammatik aus Stahl. Ohne Menschen tritt die Logik der Konstruktion hervor – Ordnung, Last, Kontrolle –, und zugleich die Brüchigkeit eines Zeitalters, das bereits Vergangenheit wird. Die Serie zeigt nicht Arbeit, sondern ihre Spuren: Infrastruktur als Erinnerung.
Die Serie begleitet Wege, Gebäudeumgänge, Uferverläufe, Fluss- oder Schienentrassen bis in den Fluchtpunkt und macht durch präzise Kadrierung sowie reduzierte Tonwerte Raum, Rhythmus und Maßstab sichtbar. Der Blick wird geführt statt erklärt; Übergänge werden zu Motiven, Kanten zu Taktgebern. Manche Fluchten erzeugen bewusst ein Störgefühl: Sie kippen von Orientierung in Verunsicherung und spiegeln innere Zustände zwischen Erwartung, Anspannung und Aufbruch. So überlagern sich Bewegung und Stillstand. „Tiefe“ ist hier kein Effekt, sondern Thema—eine Untersuchung darüber, wie Architektur und Landschaft den Blick formen und das Innere adressieren.
Ich bewege mich langsam im Waldraum, ohne zu inszenieren: schauen, stehen, atmen – und mit vorhandenem Licht arbeiten. Mich interessieren die stillen Strukturen: Stammlinien, Kubaturen, Zwischenräume, der Atem von Nebel, die Lebendigkeit von Waldwesen. Zugleich werden Eingriffe sichtbar – Schneisen, Trockenrisse, Pflanzungen – Spuren unserer Entscheidungen. „Waldweben“ verbindet Stimmung und Befund: Schönheit, die trägt, und Verletzlichkeit, die mahnt.
„Nebelstunden“ ist mein Blick auf Landschaften, wenn sie zu flüstern beginnen. Ich gehe früh hinaus, bevor die Welt entschieden ist, und sammle Kanten, die im Dunst weich werden. Der Nebel löscht nichts; er lässt nur Raum für das, was wir ahnen oder erinnern – Wege, Wasser, Bauwerke, Baumlinien. Ich halte mich an das Reale: kalte Luft, ein Horizont, der sich langsam zeigt. So werden aus einfachen Feldern, Ufern, Wegen leise Gedichte: romantisch-geheimnisvoll im Ton, doch wahr in der Erscheinung und sehr gegenwärtig in der Szenerie.
In dieser Serie zeige ich die Nacht nicht nur als fehlendes Licht, sondern als eigenen Bildraum. Das Dunkel schafft Distanz zu den Dingen, löst Konturen auf und öffnet einen Projektionsraum für Erinnerung, Sehnsucht und diffuse Ängste. In dieser Unsicherheit liegt zugleich ein Moment der Geborgenheit: Die Stadt wird stiller, der Blick wandert nach innen, Alltägliches verwandelt sich in Bühne. Die punktuellen Lichter – Fenster, Straßenlampen, ein Kirchturm – sind fragile Zeichen von Anwesenheit im Übergewicht der Finsternis. Die Nacht erscheint als Schwelle, an der eine verletzlichere Wahrnehmung der Welt möglich wird.
Ich bewege mich zwischen Stadträumen und offenen Feldern und zeichne nach, wie die Außenwelt eine innere spiegelt. Licht, Nebel und Struktur werden zu meinem Vokabular—die Szene verdichtet sich zu Linien, Texturen und Pausen. So halten die Bilder Realismus und Ahnung im selben Rahmen und laden ein, Landschaft wie Innenräume zu durchwandern. Ich wandere zwischen Landschaft und Stadt und suche Orte, an denen Außenwelt und Innenraum ineinander greifen. Licht, Nebel und Kanten werden zu meinem Vokabular; sie schreiben Seelenlandschaften ebenso wie Urban Landscapes. So werden Horizonte, Ufer, Fassaden zu Karten des Dazwischen – poetisch im Ton, präzise in der Erscheinung.
„Winterscapes“ verdichtet winterliche Landschaften zu stillen Kompositionen aus Licht, Rhythmus und Fläche. Schnee, Reif und fallende Flocken werden zu einem feinen Gewebe, das Räume ordnet und zugleich entrückt: reduziert, melancholisch, präzise. So entstehen zeitlose Bilder von Ruhe und Beharrung, die jenseits des Motivs als Stimmung und Form wirken.
Die Serie untersucht, wie das Menschliche sich in menschlichen und nicht-menschlichen Gestalten spiegelt: Porträts, Schatten und Baum-Wesen öffnen den Blick auf ein Inneres, das sich nur andeutet. Gesicht, Rinde, Oberfläche und Reflexion werden gleichwertig zu Trägern von Empfindung. Im animistischen Verständnis können auch Naturwesen und Skulpturen antlitzhaft sein – sie begegnen uns als fühlende Gegenüber.
Die Serie versammelt fotografische Studien von Nähe, in denen der Körper zugleich präsent und entzogen bleibt. Fragmentierte Ausschnitte, gedämpfte Töne und beiläufige Situationen verwandeln Intimität in ein leises Spannungsfeld zwischen Schutz und Offenbarung. Die Serie fragt, wie Begehren aussieht, wenn es nicht posiert, sondern zögert – und wie der Blick selbst zum tastenden, verletzlichen Körper wird.
Diese Serie erkundet, wie sich das Menschliche in Formen, Umrissen und Verwandlungen zeigt. Körperpartien, Silhouetten, Skulpturen und Schattenrisse treten als Gestalten auf, in denen eine verborgene Lebendigkeit spürbar wird. Im animistischen Konzept des Künstlers werden auch Bäume, Schatten und Steine zu Erscheinungen des Belebten – sie teilen sich über ihre Gestalt mit.
Die Serie erkundet, wie im vermeintlich stummen und unabänderlichen Stein Erzählung und Geschichte hervortreten. Fels, Mauern, Steingräber, Grotten und Skulpturen erscheinen als Träger von Spuren, Schichtungen und Zeit. Risse, Fugen und Bearbeitungsspuren werden zur Syntax – einer Grammatik aus Rhythmus, Kante und Ruhe. Die Serie öffnet einen Resonanzraum und lädt ein, im scheinbar Unbelebten eine beredte Gegenwart zu sehen.
Mich fasziniert das Namenlose, das Verschleierte, etwas, das darauf wartet, entdeckt zu werden. Dieses Geheimnis aber liegt für uns hinter Vorhängen, verschlossenen Türen und Mauern im Labyrinthischen verborgen. In der Serie „Labyrinth“ zeige ich Werke, die Gefühle des Verlorenseins, aber auch der Spannung und der Erwartung auslösen.
„Stille Orte“ ist meine Suche nach Räumen, die Gefühle von Einsamkeit und Beklemmung hervorrufen, aber auch von Ruhe und Friedlichkeit. Ich betrete Kellergänge, Wartehallen, leere Zimmer—Orte, an denen Alleinsein und Enge hörbar werden. Zugleich finde ich dort eine unerwartete Milde: das ruhige Fallen von Staub, die Ordnung im Schatten, ein Frieden, der nicht laut sein muss. Licht und Dunkel verhandeln in diesen Bildern, wer bleiben darf; oft gewinnt das Dazwischen. Ich arbeite mit Reduktion, mit Pausen, mit dem, was fehlt. Die Kompositionen lassen Platz für das, was Betrachtende mitbringen: Erinnerungen, Zweifel, Trost. So werden die Räume zu Spiegeln—nicht immer einladend, manchmal tröstend. „Stille Orte“ ist kein Fluchtversuch, sondern ein langsames Aushalten: ein Anerkennen, dass Schwere und Ruhe nebeneinander existieren dürfen und sich gegenseitig lesbar machen.
„Tatorte“ ist eine Fotoserie, in der ich unscheinbare und bewusst schlicht gehaltene Alltagsszenen – eine gewöhnlich gekachelte Hauswand mit Fenster, einen Waldrand mit Drahtzaun – als Schauplätze inszeniere, die kühl und abweisend, aber auch beengt erscheinen. Nichts „passiert“ im Bild, alle Geschehnisse finden im Kopf der Betrachtenden statt: So kippen harmlose Situationen in imaginierte Brennpunkte, in die sich unser Blick mit Unbehagen verstrickt. Die Serie spielt so auch mit unseren Stereotypen, die aus einem leisen Zweifel und wenigen Andeutungen ganze Geschichten von Bedrohung und Schuld formen.
Wasser ist für mich der Spiegel der Seele – tief, geheimnisvoll und voller Emotionen. Es birgt eine leise Melancholie, ein Gefühl von Vergänglichkeit und zugleich unendlicher Weite. In seinem ständigen Fließen spüre ich die Zerbrechlichkeit des Augenblicks, die Sehnsucht nach dem Unbekannten und die Erinnerungen, die es in seinen Wellen trägt. Wasser erzählt Geschichten ohne Worte, es berührt uns, lässt uns innehalten und reflektieren. In meinen Werken der Serie "World of Water" versuche ich, diesen Zauber einzufangen – die stille Romantik eines Sees, das stürmische Sehnen des Meeres, die unaufhörliche Suche nach dem darin Verborgenen. Diesen Schatz gilt es zu bewahren, auch als Teil der Natur und seiner vielfältigen Bedeutung für das menschliche Leben.
Der Topos des Übergangs begleitet von je her künstlerisches Schaffen. Auch in meinem Werk beschäftigen sich zahlreiche Arbeiten mit Übergängen verschiedenster Art - zeitlichen, räumlichen und auch metaphysischen. In dieser Serie versammle ich faszinierende fotografische Arbeiten aus den letzten Jahren.
Die Serie nimmt den Betrachter mit auf eine visuell beeindruckende Reise durch die kritischen Nachhaltigkeitsgrenzen, denen unser Planet durch menschliches Handeln ausgesetzt ist. Ich setze mich künstlerisch mit den wichtigsten ökologischen Belastungsgrenzen auseinander – wie Artenvielfalt, Landnutzung, fossile Ressourcen und Umweltverschmutzung – und beleuchte auf subtile, doch eindringliche Weise die Herausforderungen, die unsere Gesellschaft bewältigen muss, um die planetaren Grenzen nicht dauerhaft zu überschreiten. Meine Werke verbinden Ansätze der Fine Art Photography durch starken ästhetischen Ausdruck mit moderner Konzeptfotografie, die mit visuellen Metaphern und Symbolen auf Ideen und Botschaften verweist. Die Werke in „Planetary Boundaries“ zeigen die Verbindung von Schönheit und Bedrohung. Sie rufen nicht nur die Dimensionen der ökologischen Krise ins Bewusstsein, sondern schaffen auch Räume für Reflektion und eine tiefere Verbundenheit mit der Natur.
Deutschland
ExposureOne Awards One Shot- Silber, Bronze- London, Vereinigtes Königreich
phi photo awards- 2. Platz (zweifach) Architektur- Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
FAPA / Fine Art Photography Awards - Nominiert- London, Vereinigtes Königreich
Schwalenberg-Stipendium - Nominiert- Schwalenberg, Deutschland
MUSE Photography Awards (Professional)- Mehrfach ausgezeichnet - Platinum [6], Gold [27], Silver Awards- New York, Vereinigte Staaten
World of Water / Aschaffenburg University of Applied Sciences - Aschaffenburg, Deutschland
Marcel van Beek: Through the Veil / Online - Cuencas Art Gallery, Schweiz
Planetary Boundaries / KlimaWelten NRW - Hilchenbach, Deutschland
Planetary Boundaries / Umweltbundesamt - Dessau, Deutschland
Urbs accommodata / Universitätsbibliothek Leipzig - Leipzig, Deutschland
Unsustainable Earth / Lange Nacht der Wissenschaften der Stadt Leipzig - Leipzig, Deutschland
Naturraum :: Stadtraum / Galerie Bilderbogen Leipzig - Leipzig, Deutschland
Unsustainable Earth / Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - Leipzig, Deutschland
Carboniferous / Universität Leipzig - Leipzig, Deutschland
Yicca Art Prize 2026 The Final Exhibition / Centro Culturale di Milano - Mailand, Italien
WORLDS IN VIEW / Galerie les Murs Blancs - Arles, Frankreich
Shadows / Online - Hertfordshire, Vereinigtes Königreich
intersectional 7.0: Revolt of Colour / The KNAST - Berlin, Deutschland
Rundgang Kunst / Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft - Alfter, Deutschland
Schrödingers Katze / Wissenschaftszentrum Bonn - Bonn, Deutschland
Wie wir leben ... / Wie wir leben wollen ... / Künstlerforum Bonn - Bonn, Deutschland
Die Fabrik. Die Kirche. Das Schloss. / Fabrik 45 - Bonn, Deutschland
Andreas Orosz und Studenten / MVB Forum - Mainz, Deutschland
the truth is real / the truth is not real / Folkwang Universität der Künste - Essen, Deutschland
Erik Gawel- World of Water - Changing Earth and the Art of Marcel van Beek
Ludger Schneider-Störmann- "World of Water": The Enchantment and Limits of Sustainability - Marcel van Beek's Photography
Tizian Hempel- Appell an das Bewusstsein. In seiner Fotoausstellung in der Uba-Bibliothek enthüllt Marcel van Beek die verletzlichen Grenzen der Erde und setzt sich mit Natur und Klima auseinander
Erik Gawel- Wie Kunst und Wissenschaft den Dialog zur Nachhaltigkeit fördern
Andreas Diesel- Schattenlichter, Schattenwelten
Julia Wedel- „Wie wir leben“: Alanus-Künstler machen Bonn zum großen Kunstraum
o. V.- Schrödingers Katze
o. V.- the truth is real, oder: the truth is not real
Unsustainable Earth (long-term loan), UFZ Leipzig, Deutschland
Privatsammlung Prof. Gawel, Leipzig, Deutschland
Carboniferous, Leipzig University, Deutschland
Privatsammlungen in Berlin, Deutschland
Privatsammlung in Bonn, Deutschland
Bei Singulart arbeiten wir mit Partnergalerien zusammen, um Künstler:innen neue Einblicke in Ihr Werk zu bieten. Diese Galerien können unser Künstlerverzeichnis durchsuchen, Sie in einzigartige Sammlungen kuratieren und Ihnen Kommentare zu Ihren Kunstwerken hinterlassen.
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